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Das traurigste<br />Händchenhalten der Welt
Bilder aus der Erdbebenregion im Süden der Türkei: Ein Mann steht inmitten einer eingestürzten Häuserschlucht.

Das traurigste
Händchenhalten der Welt

Die 15-jährige Irmak ist tot.
Begraben unter tonnenschweren Trümmern, ist nur noch ihre Hand zu sehen.
Die Hand, die ihr Vater seit dem schrecklichen Erdbeben nicht mehr losgelassen hat.
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Dieses Bild aus dem türkischen Kahramanmaraş geht um die Welt. Es ist zum Symbol einer Katastrophe geworden, die Zehntausende getötet und damit entsetzliches Leid über die betroffenen Familien gebracht hat. Leid, das sich in einem Bild manifestiert. Dem Bild von Mesut Hancer, der zwischen den Trümmern sitzt und trotz der traurigen Gewissheit, dass nie wieder warmes Blut durch die Finger seiner Tochter fließen wird, nicht von ihrer Seite weicht.

Fotos wie diese sind nur schwer zu ertragen. Das Leid der Menschen im winterkalten Erdbebengebiet kaum vorstellbar. Hilfe muss jetzt schnell zu den notleidenden Menschen in der Türkei und Syrien gelangen. Auch im weit entfernten Marburg laufen die Hilfsaktionen unter Hochdruck an.

Die kommunikatöre unterstützen TERRA TECH. Nicht nur bei Fragen Webauftritt oder der Öffentlichkeitsarbeit. Wie wichtig die Arbeit der Marburger Hilfsorganisation ist, zeigt sich besonders in Krisenzeiten. Dann, wenn schnelle Hilfe das größte Gut ist. Die kommunikatöre spenden für die Menschen in der Türkei und Syrien. Beteiligen auch Sie sich mit ihrer Spende. Jeder Beitrag zählt!

Aktion Deutschland Hilft
Stichwort: Erdbeben Türkei und Syrien
IBAN: DE62 3702 0500 0000 1020 30 (Bank für Sozialwirtschaft)

TERRA TECH
Stichwort: Erdbeben Türkei und Syrien
IBAN: DE46 5335 0000 0000 0444 40 (Sparkasse Marburg-Biedenkopf)

Es ist ein Rennen gegen die Zeit. Das weiß auch Christian Schmetz von der Hilfsorganisation TERRA TECH: „Die Spendenbereitschaft ist hoch und auch auf unseren Social-Media-Kanälen sehen wir ganz deutlich, dass dieses Unglück die Menschen beschäftigt.“ Trotz der bisherigen Welle der Unterstützung braucht es dringend weitere finanzielle Hilfen. „In den großen Städten läuft die Hilfe jetzt erst an. Wir konzentrieren uns darauf, dass auch die abgelegenen Gegenden im Krisengebiet nicht vergessen werden“, erklärt Schmetz.

Dafür verteilt TERRA TECH über seinen Partnerorganisation „Demira“ gerade Zelte, Decken, Winterjacken, Schlafsäcke, Babymilch und Babynahrung im Osten der Türkei. Hierfür wurden bereits 10.000 Euro aus einem „Nothilfetopf“ zur Verfügung gestellt.

In dieser dunklen Zeit braucht es auch immer wieder Lichtblicke. Ein kleiner ist die Meldung von Christian Schmetz, dass TERRA TECH im vergangenen Jahr 2022 das beste Spendenergebnis überhaupt verzeichnen konnte. Die kommunikatöre sind stolz einen kleinen Beitrag mit dem Relaunch der Seite terratech-ngo.de beigetragen zu haben.

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