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Das Schöne in den Dingen

Das Schöne in den Dingen

Regen, der sich in einer Pfütze sammelt, ein abgewetzter Ohrensessel mit angeknackster Armlehne oder ein verblichenes Gemälde in einer Sperrmüllkiste. Was schön ist, liegt bekanntlich im Auge des Betrachters. Eine Redensart, in der auch für die Mareike Stremme viel Wahrheit liegt. Denn oftmals fasziniere sie genau das, was eben nicht auf den ersten Blick schön wirkt. Die 33-Jährige bezeichnet sich selbst als „Augenmensch“. Als eine, die gerne die Dinge in ihrer Umwelt betrachtet. Ihre Berufswahl ist da nur logisch. Denn bei uns, den kommunikatören, ist ihr geschultes Auge in der Art Direktion gefragt.

Bereits seit 2017 in der Agentur, genießt die gelernte Grafikerin das große Vertrauen in ihre Arbeit. Dazu gehört auch das ehrliche Feedback, das sie jederzeit bekomme und auch an das Team zurückgeben kann. „Rückmeldungen zu holen, zu geben und meine Arbeit frei einteilen zu können, ist auch einer Art von Freiheit“. Was sie an unserem kommunikatöre-Team besonders schätzt? „Hier hat jeder sein Steckenpferd. Wenn ich eine bestimmtes Herausforderung habe, weiß ich immer genau, an wen ich mich damit wenden kann“. 

Die Agentur entwickle sich immer weiter, sagt Mareike. Am augenscheinlichsten zeigt sich das durch das Wachstum der Agentur. Zu Beginn ihrer Tätigkeit bei den kommunikatören waren es sechs Angestellte, die im Büro tätig waren, heute sind es 18. „Natürlich verändern sich mit den Menschen um einen herum auch die Abläufe. Arbeitsprozesse müssen immer wieder angepasst werden. Aber das ist gut, denn es bringt uns alle weiter“, erklärt sie und ist sich sicher: „Bei uns gibt es keinen Stillstand“. 

Generell stellt sich die Marburgerin sehr gerne neuen Aufgaben. Auch deshalb hat sie sich für ein nebenberufliches Design-Fernstudium entschieden. Gefordert zu werden sei erst einmal positiv, wenn es nicht in totalen Stress ausarte. „Ich profitiere sehr vom Austausch mit den Dozenten und meinen Kommilitonen“. 

An ihrer kreativen Arbeit schätzt sie besonders die Projekte, bei denen „man mehr oder weniger freie Hand hat“. Dazu zählt auch ein Gesundheitsmagazin, das sie bereits seit ihren Anfangstagen bei den kommunikatören hauptverantwortlich betreut. Hier kann sie frei gestalten und ihre Kreativität ausleben. Da der Themenschwerpunkt bei den kommunikatören im Bereich Gesundheit und Pharmazie liegt, kommt es häufig darauf an, eine Balance zwischen spannenden Layouts und sachlicher Information zu finden.

Und wenn die Inspiration dann doch mal fehlt? Wenn der Geistesblitz einfach nicht aufleuchten will? Dann ist da ja noch immer das spannend Schöne, weiß die Art Direktorin. Das Schöne, das sich in unserer hektischen Welt versteckt. Es ist da, man muss eben nur genau hinsehen.

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